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Willkommen auf Gemeinschaffen.com!
 
hast du dich auch schon mal gefragt...
Ja? Dann bist Du hier auf gemeinschaffen.com genau richtig!
Wir von realitylab möchten mit dieser Website eine Basis bieten, auf der Gemeinschaffen-Projekte, darunter auch solche, die wir begleiten, Erfahrungen austauschen und sich in ihrer Entwicklung gegenseitig unterstützen können. realitylab hat mit dieser Website keine Gewinnabsichten. Wir möchten Gemeinschaffen-Projekte fördern und mit- und voneinander lernen. Schreib uns, wenn du mitmachen oder mehr erfahren möchtest.
 
Das .com in Gemeinschaffen.com kommt übrigens von "commons! ;-)
 

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Treibhaus Donaufeld
Wohnung Frei!


Treibhaus Donaufeld

Wir sind 33 Erwachsene und 17 Kinder. Wir kommen aus verschiedenen Professionen – von Steuerberatung, Supervision, Pädagogik, IT, Bautechnik, Handwerk bis hin zu Ökologie – und bringen dadurch diverse Fähigkeiten und Erfahrungen ins Projekt ein. Gemeinsam mit Prozessbegleitung, Architekturteam und Bauträger gestalten wir gemeinsam eine lebenswerte Umgebung für Jung und Alt. Bis zum Einzug wird die Baugruppe Treibhaus Donaufeld noch mehrere Erweiterungsrunden erleben.
Wohnungen:
Claim / Untertitel: Wohnprojekt
 
 
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Buckower Felder
Wohnung Frei!


Buckower Felder

Urban coop berlin plant den Neubau von 70 Wohnungen in drei Gebäuden mit einer Vielzahl unterschiedlicher Wohnungen und Räumen zur gemeinschaftlichen Nutzung. Die Förderung nachbarschaftlicher Beziehung steht bei diesem genossenschaftlichen Neubauprojekt im Mittelpunkt. Zum Bau der Gebäude wurde eine neue Genossenschaft gegründet, die an die Mitglieder zur Selbstverwaltung übergeben wird.

«Wir machen Leben in Gemeinschaft zur begehrtesten Wohnform.»
– urban coop berlin

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Das spannendste Neubauprojekt Berlins.
 
 

Kraftwerk1 (Hardturm, Heizenholz, und Zwicky Süd)

Die Bau- und Wohngenossenschaft Kraftwerk1 steht für ökologisch und sozial innovative Siedlungsprojekte und hat gezeigt, dass sich mit integrativen Konzepten auch an anspruchsvollen Standorten hohe Lebensqualität schaffen lässt. Kraftwerk1-Siedlungen sind selbstorganisiert, Bewohnende übernehmen Verantwortung, Mitwirkung und Mitbestimmung sind grundlegende Werte bei Kraftwerk1. Bekannt ist die Genossenenschaft für ihr Bestreben, Raum für neuartige Wohnkonzepte wie Gross- und Clusterwohnungen zur Verfügung zu stellen und die Wohnkonzepte ständig weiterzuentwickeln. Kraftwerk1 hat diesbezüglich Pionierarbeit geleistet und beeinflusst den gemeinnützigen Siedlungsbau in der Schweiz wie auch dem nahen Ausland. Die Siedlungen Heizenholz und Zwicky Süd sind mehrfach ausgezeichnet worden.

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Ich bin ein Treibhaus für neue Wohn- und Arbeitsformen
 
 
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mehr als wohnen
Wohnung Frei!


mehr als wohnen

Die Stadt Zürich und die Zürcher Wohnbaugenossenschaften feierten 2007 gemeinsam 100 Jahre städtische Wohnbaupolitik. An den vielen Veranstaltungen, Diskussionsforen und Festen im Jubiläumsjahr wurde das ganze Potenzial sichtbar. Es entstand die Idee, die gemeinsamen Erkenntnisse der Branche in ein grosses, wegweisendes Wohnprojekt einfliessen zu lassen. Das führte zur Gründung der Baugenossenschaft "mehr als wohnen". "mehr als wohnen" versteht sich als Innovations- und Lernplattform für den gemeinnützigen Wohnungsbau. Das erste Projekt der Baugenossenschaft ist das Hunziker Areal in Zürich Nord. Es wurde als ganzheitlich nachhaltiges Leuchtturmprojekt geplant und umgesetzt. Das Hunziker Areal wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem 2017 mit dem World Habitat Award. Mit der Strategie 2018-2020 setzte sich mehr als wohnen das Ziel, innovativ und nachhaltig weiterzuwachsen. Im Herbst 2018 bot sich dann in Oberwinterthur eine einmalige Chance: Auf dem Gelände eines ehemaligen Hobelwerks sah der Vorstand das Potential, nachhaltigen Wohnraum für über 400 Personen zu erstellen, ganz nach dem mehr als wohnen-Leitbild. Nun wird das Projekt Hobelwerk entwickelt, und mehr als wohnen neu auch zur Winterthurer Genossenschaft.

«Die Genossenschaft mehr als wohnen bietet mehr als nur kostengünstigen Wohnraum an. Wir befördern die Bildung von Gemeinschaft, setzten uns hohe Nachhaltigkeitsziele und wollen zeigen, dass Innovation auch im gemeinnützigen Wohnungsbau möglich ist.»
– Baugenossenschaft mehr als wohnen

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Die Genossenschaft der Genossenschaften
 
 
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Vis-à-Wien
Wohnung Frei!


Vis-à-Wien

Wir sind eine selbst-initiierte Baugruppe. Gemeinsam verwirklichen wir unsere Vision von einem innovativen Wohnmodell. Wir sind momentan 26 Erwachsene, 8 Kinder und werden die Baugruppe in mehreren Erweiterungen in den kommenden Jahren bis zum Einzug auf bis zu 60-70 Personen (~39 Wohnungen) vergrößern. Außer über potenzielle Mitbewohner*innen freuen wir uns auch über Ideen für Kooperationen, Interesse an unseren Gewerbeflächen, oder einfach generelle Fragen, Neugier und Ideen. Warum Baugruppe: > weil wir uns ein belebtes Haus mit einer funktionierenden Gemeinschaft wünschen > weil wir einen Mehrwert für das Grätzel und ein Zukunftsmodell für städtisches Wohnen schaffen wollen > weil wir durch Kooperation, Teilen und gegenseitiges Helfen Ressourcen schonen wollen > weil wir unseren Wohn- und Lebens- raum aktiv mitgestalten wollen > weil wir viel Gemeinschaftsfläche haben wollen > weil Wohnen kein Spekulationsgut sein darf
Wohnungen:
Claim / Untertitel: Wohnprojekt Vis-à-Wien
 
 
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Baugruppe Gartenheim
Wohnung Frei!


Baugruppe Gartenheim

In Essling in der Gartenheimstr. 29 entstehen in den nächsten 3 Jahren 37 geförderte Wohnungen mit privatem Gartenzugang oder Dachterrasse und darüber hinaus vielen Gemeinschaftsräumen. Wir, die Baugruppe Gartenheim und zukünftigen Bewohner*innen sind auf der Suche nach Menschen, die unsere Vision vom gemeinsamen Gartenheim mitgestalten wollen und Teil unser Baugruppe werden wollen!
Wohnungen:
Claim / Untertitel: Wohnprojekt
 
 
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Podhagskygasse - Wahlnachbarschaften
Wohnung Frei!


Podhagskygasse - Wahlnachbarschaften

Das Projekt "Einfach gut wohnen" entsteht als geförderter Wohnbau. Neben vielen unterschiedlichen großen Wohnungen besteht die Möglichkeit sich innerhalb des Projektes als "Wahlnachbarschaft" zusammen zu finden. Die sieben Wahlnachbarschaften bestehen aus Menschen, die in einer kleinen Gemeinschaft innerhalb des größeren Hauses leben wollen. Ihre Wohnungen liegen eng beieinander und die davor liegenden Allgemeinbereiche bieten kommunikative Möglichkeiten innerhalb der Nachbarschaft der Podhagskygasse. Ideal für Menschen, die sich in einer kleinen Gruppe (2-4 Wohnungen) unterstützen wollen, die generationenübergreifend mit Familie oder Freunden leben wollen oder Gleichgesinnte, die gemeinsam den Alltag gestalten wollen. Genauso, wie alle anderen Bewohner:innen haben sie Zugang zu den großzügigen Gemeinschaftsflächen, wie Gemeinschaftsküche, Kinderspielraum, Dachterrasse mit Urban Gardening. Darüber hinaus, besteht die Möglichkeit sich beim Aufbau einer Foodcoop zu engagieren. Ein Raum dafür ist bereits vorhanden.

Im Infoblatt zu den Wahlnachbarschaften steht, wie man sich anmelden kann. Es ist hier zu finden. Mehr Infos zum Projekt finden Sie auf www.einfachgutwohnen.at.

 

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Einfach gut Wohnen
 
 
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Freundeskreise
Wohnung Frei!


Freundeskreise

Mit guten Freund:innen verbringt man gerne eine schöne Zeit, man hilft sich gegenseitig und in herausfordernden Zeiten ertappt man sich dabei darüber nachzudenken wie toll das Wohnen im Freundeskreis wäre. Freundeskreise können im gemeinsamen Stockwerk, über eine Stiege oder auch im ganzen Wohnhaus aktiv sein. Wir sind davon überzeugt, dass auch Freundeskreise freundschaftlich in Kontakt sein können, oder erst im Miteinander entstehen.

Unsere Vision

Bei uns lernen Alt & Jung von- und miteinander. Gemeinsam schaffen wir einen toleranten und unterstützenden Lebensraum.

Wir sind eine lebendige und aktive Gemeinschaft, die auch ihre Ruhephasen schätzt.

Wir leben einen verantwortungsvollen Umgang mit den gemeinsamen Dingen. 

Die Freundeskreise wollen unter gleichgesinntenin verschiedensten Lebenslagen Leben. Freund:innen können gemeinsam einziehen oder neue Freundschaften entwickeln. Verschiedene Freundeskreise wirken positiv zusammen und wollen sich den Alltag erleichtern. Daher gibt es auch die Bestrebung selbst (öko-sozial) gewerblich tätig zu sein und Alltagsrelevante Aufgaben wie Wäschewaschen, Reinigung oder auch manchmal das Kochen zu bündeln, Co-HomeOffice neu zu definieren und eine Einkaufsgemeinschaft zu begründen. 

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Baugruppe der Freundeskreise
 
 
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Wiesen Dialog


Wiesen Dialog

Der Wiesen-Dialog ist gelebte Grätzelkultur in der Siedlung “In der Wiesen Süd” im 23. Bezirk! Mitreden, mitentscheiden, mitmachen! BewohnerInnen teilen Ihre bisherige Wohnerfahrung und gestalten die Siedlung so mit, dass Sie sich wohlfühlen. Gemeinsame Nachbarschaftsaktivitäten finden in einer Reihe von Themenräume statt, die allen BewohnerInnen der geförderten Wohnungen über ein digitales Buchungssystem zur Verfügung stehen. Im jährlich stattfindenden “Wiesen-Forum” treffen sich alle Aktiven und die Hausverwaltungen um die Anliegen der BewohnerInnen der Siedlung zu diskutieren. Das Wiesen-Forum ist Bindeglied zu den Hausverwaltungen und schlägt Veränderungen in der Siedlung vor.
Wohnungen:
Claim / Untertitel: Dialog für Siedlungsübergreifendes Wohnen
 
 
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Kalkbreite


Kalkbreite

Mit dem Neubau an der Kalkbreite in Zürich will die Genossenschaft Kalkbreite neue Formen des gemeinschaftlichen Wohnen und Arbeiten mit höchsten ökologischen und sozialen Anforderungen verbinden. Das Projekt umschließt ein Straßenbahndepot und verwandelt einen kaum genutzten Ort in eine vielschichtige Stadt in der Stadt. Der Wohn- und Gewerbebau wurde von Anfang an gemeinsam mit dem Quartier entwickelt. Durch den Partizipationsprozess entsteht eine starke Identifikation mit dem Projekt. Ein ungewöhnlich dichtes urbanes Angebot steht den Bewohner:innen zur Verfügung, unter anderem ein Programmkino, ein Restaurant und ein kleines Blumengeschäft. Die Kalkbreite verfolgt eine nachhaltige Lebensweise und erfüllt die Kriterien der 2.000-Watt-Gesellschaft.

«Die Kalki beweist, dass wer teilt, viel besitzt. Das ist gelebte Nachhaltigkeit.»
– Stefan Salzmann

 

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Ein neues Stück Stadt
 
 
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Spreefeld Berlin


Spreefeld Berlin

In der Berliner Innenstadt, direkt am Spreeufer wurde ein Projekt für gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten realisiert: das Spreefeld Berlin. Es wurden drei zusammenhängende Gebäude mit überwiegender Wohnnutzung errichtet, ergänzt wird dies durch Räume für gewerbliche, öffentliche und optionale Nutzungen. Das nachhaltige Prinzip der Selbstorganisation findet sich auch im Freiflächenkonzept wieder, wo Altes gelassen, Neues angesiedelt und Zukünftiges wachsen gelassen wird. Auch nach Abschluss der Bauarbeiten gibt es noch Entwicklungsmöglichkeiten, denn die sogenannten „Optionsräume“ können unterschiedlich genutzt werden, hier ist zum Beispiel eine Verstetigung der Zwischennutzung oder die Nutzung durch nichtkommerzielle Projekte denkbar. Das Projekt ist durch Solidarität und demokratische Mitbestimmung, gute Architektur, niedrige Kosten sowie ein ressourcensparendes Vorgehen in der Bau- und Betriebsphase geprägt. Spreefeld Berlin wurde partizipativ entwickelt, der Schwerpunkt lag dabei nicht auf der Realisierung individueller Wohnausstattungen, sondern vielmehr auf der Gestaltung und Umsetzung des Gemeinschaftlichen. Denn Ziel des Projektes ist es, nachhaltige Lebensweisen langfristig infrastrukturell zu unterstützen sowie durch die Organisation neuer Wohnformen und der Verzahnung mit der Nachbarschaft eine soziale Mischung im Projekt zu erreichen.

«Der Schwerpunkt der Partizipation liegt ausdrücklich in der Gestaltung und Umsetzung des Gemeinschaftlichen (Nutzungen, Räume, Organisatorisches) und nicht in der Realisierung individueller Wohnungs-Ausstattungen.»
– Bau- und Wohngenossenschaft Spreefeld Berlin eG

 

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Ein praktischer Beitrag zur Debatte um den Spreeraum.
 
 
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wagnisART


wagnisART

wagnisART ist eine genossenschaftliche Wohnanlage und umfasst fünf zertifizierte Passivhäuser, die durch massive Brücken verbunden sind und zwei unterschiedliche Höfe bilden. Das Grundstück der Wohnbaugenossenschaft liegt im DomagkPark, dem Areal einer aufgelassenen Kaserne, in der sich zeitweise Europas größte Künstlerkolonie angesiedelt hatte. In diesem Kontext sollte ein Ort entstehen, der Kunst und Kultur erhält und weiterentwickelt. Das Projekt bietet neben Gemeinschaftsräumen unter anderem auch Werkstätten, ein Café, Praxen und Ateliers, die das Quartier lebendig machen.

«Die prominentesten Plätze sind für die Gemeinschaft reserviert. Denn die Frage ist doch, ob ich alles privat besitzen muss, oder ob es ausreicht, die Dinge bei Bedarf zu nutzen, von der Gemeinschaft auszuleihen.»
– Rut-Maria Gollan, Bewohnerin und Mitglied des Vorstands bei wagnisART

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Domagkpark, Schwabing-Freimann
 
 
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Gleis70


Gleis70

Gleis 70 ist ein genossen­schaftlich geführtes Gewerbe- und Atelierhaus in Zürich-Altstetten. Es beherbergt über hundert Werkstätten, Dienst­leistungs­betriebe und Kunst­ateliers. Gewerbetreibende und Kunst­schaffende aus unter­schied­lichen Branchen und Berufen sorgen neben­einander und oft miteinander für grosse Vielfalt im Haus. Seit dem Einzug haben die Mieter*innen das alte Lager­haus mit ihren Ideen und ihrer Energie geprägt. So ist es auch die Verbundenheit der Leute mit diesem Haus, dem ehe­maligen Spielwarenlager von Franz Carl Weber, die Gleis 70 ausmacht. Die Genossenschaft Gleis 70 ist aus der Vision entstanden, Gewerbetreibenden und Künstler*innen in der Stadt langfristig bezahlbare Mieten und damit eine Existenz­grundlage zu sichern. Als Genossenschaft, Miteigen­tümerin und Vermieterin schafft Gleis 70 seit zwanzig Jahren die Voraussetzung dafür.

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Genossen­schaftlich geführtes Gewerbe- und Atelierhaus
 
 
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IBeB - Integratives Bauprojekt am ehemaligen Blumengroßmarkt


IBeB - Integratives Bauprojekt am ehemaligen Blumengroßmarkt

Das Projekt IBeB in Berlin-Kreuzberg verschränkt Wohnen und Arbeit und hat große und kleine Wohnungen, die sich flexibel kombinieren lassen. Die 66 zwischen 24 und 132 Quadratmeter große Wohn-und Studioeinheiten befinden sich teils im Eigentum, teils in genossenschaftlichem Besitz. 17 Ateliers, drei Gewerbeeinheiten sowie Räume für den evangelischen Gemeindeverein der Gehörlosen bieten eine starke Nutzungsmischung. Während der Planung, in insgesamt 64 Sitzungen, wurde die Leitidee festgelegt, deren Ziel ein Entgegensetzten der Isolation des Nebeneinanderwohnens ist. Ergebnis ist ein möglichst selbstbestimmtes Wohnen jenseits von Profit und Spekulation.

«Ein Haus wie ein Stück Stadt.»
– Susanne Heiß, Architektin im Berliner Büro ifau

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Miteinander statt nebeneinander
 
 
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GGA West


GGA West

Ein Gewerbehaus im Westen Zürichs. Die Genossenschaft wurde 1974 gegründet und das Gebäude schon 1975 von 21 Gewerbetreibenden bezogen. Heute zeichnet sie ein breiter Gewerbemix aus.

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Im Zentrum des Wachstums
 
 
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Grüner Markt


Grüner Markt

Im Miteinander und Produzieren liegt die Stärke des Quartiershaus "Grüner Markt" zwischen Bloch-Bauer-Promenade und Maria-Lassnig-Straße in Wien, Favoriten. Wir sind achtsam im Mit-einander und mit der Um-Welt. Wir gestalten Raum für Begegnung, Lernen und Teilen.
Wohnungen:
Claim / Untertitel: Wohnen im Grünen Markt
 
 
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Gleis 21


Gleis 21

2014 hatten der Baukünstler Markus Zilker (einzueins Architektur) und der Prozessbegleiter Gernot Tscherteu (realitylab) die Idee eines Wohnbauprojektes Gleis 21 entwickelt. Aber es sollte bis zum Jänner 2015 dauern, bis sich die Gruppe der tatsächlichen Gründer*innen formierte. Nachdem diese Gruppe aus Baugruppeninteressierten begonnen hatte, die Idee Gleis 21 mit Leben zu füllen, konnte sie im Frühsommer dann auch das Bewerbungsverfahren um ein Grundstück am Helmut-Zilk-Park für sich entscheiden. Mit dem im Mai 2015 gegründete Verein “Wohnprojekt Gleis 21” gab sich die Gruppe einen Rahmen, in dem Ideen gesponnen und wieder verworfen wurden, wobei die Eckpunkte schon bald deutlich waren: Wir wollen uns soziokratisch organisieren und setzen auf gemeinschaftliches statt individuelles Eigentum. Nach viel Planungsarbeit, Gruppenerweiterungen und Spaß am Web erfolgte dann 2019 dann der langersehnte Einzug. Unsere Mitglieder sind ein bunter Haufen – Paare, Singles, Eltern, Kinder, Junge und Ältere, Menschen mit Migrationshintergrund, Personen mit vielfältigen Berufen und Kompetenzen.

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Wohnprojekt
 
 
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WILLDAwohnen


WILLDAwohnen

Die Baugruppe WILLDAwohnen besteht als Kerngruppe seit Sommer 2016. Die Gruppe besteht aus verschiedenen Generationen, Berufen und Hobbys. Die unterschiedlichen Talente und Interessen sind eine gute Grundlage, um das Projekt auf eine breite Basis zu stellen. Unser Ziel war und ist es, eine generationenübergreifende, sozial orientierte und offene Wohnform zu bilden. Seit Winter 2020 wohnen wir in unserem Haus. WILLDAwohnen ist ein Ort des individuellen und modernen Wohnens, der Selbstorganisation, der Mitbestimmung und des Teilens in allen Lebenslagen. Die familienfreundliche Gestaltung des Wohnumfeldes und ein naher Kindergarten machen WILLDAwohnen besonders für Familien mit Kindern interessant. Unsere Baugruppe ist als Verein organisiert (Wohnprojekt WILLDAwohnen), der als Rechtsperson gegenüber dem Bauträger und anderen Vertragspartnern auftritt. Als Organisationsform für Besprechungen, Diskussionen, Entscheidungsfindungen haben wir die »Soziokratie« gewählt. Bei Treffen aller Mitglieder, in Workshops und in fachspezifischen Arbeitsgruppen tauschen wir Ideen aus und entwickeln unser gemeinsames Wohnen im Wildgarten weiter.
Wohnungen:
 
 
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Zukunftshof


Zukunftshof

Am Anfang stand eine Vision. „Wie geht es mit dem Haschahof weiter?“ Ausgehend von der Podiumsdiskussion um den ehemaligen Haschahof mit Verantwortlichen des Bezirks wurde ein Verein gegründet mit dem Ziel, ein visionäres Stadtlandwirtschafts-Konzept für den historischen Vierkanthof in Favoriten zu entwickeln. 

Seitdem hat sich viel getan!  Rund um das entstandene Projekt haben sich Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen zusammengefunden und gemeinsam das Projekt „Zukunftshof“ gegründet, welches im Juni 2019 den zweistufigen Ideenwettbewerb für die Nachnutzung des ehemaligen Haschahofs gewonnen hat. Um den Hof auch während der sich aktuell in Planung befindlichen Sanierung nutzen zu können, sind verschiedenste temporäre Veranstaltungen geplant.

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Gelebte Utopie
 
 
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die HausWirtschaft


die HausWirtschaft

Die HausWirtschaft interpretiert den Gedanken der Genossenschaft neu und weitet ihn auf die Kombination von Arbeiten und Wohnen aus. Ein neuartiges Netzwerk von kleinen Unternehmer*innen entsteht, das Selbstständigkeit mit Gemeinschaft verbindet sowie Inspiration und Kooperation ermöglicht. Das Atriumhaus mit sieben Geschoßen wurde von den Mitgliedern der HausWirtschaft gemeinsam mit dem Architekturbüro einszueins und dem Bauträger EGW Heimstätte entwickelt und geplant. Die Infrastruktur im Haus kann sich wechselnden Bedürfnissen der Unternehmer*innen flexibel anpassen. Einzelne Arbeitsplätze und ganze Räume können fix oder temporär angemietet werden. Ein großer Veranstaltungssaal und mehrere Meeting- und Workshopräume stehen zur Verfügung.

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Home & Office statt HomeOffice
 
 
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Mischa


Mischa

Mischa ist "Teil eines Großen-Ganzen - mit jeder Menge Ressourcen für alle" und bietet Wohnen, Arbeiten und Freizeit eingebettet in einer aktiven Nachbarschaft in der Seestadt Aspern. Das Projekt MISCHA ist für alle, die mehr als nur wohnen möchten. Wir sind ein bunt gemischter Haufen was Alter, Nationalitäten, Berufe und Familienverhältnisse angeht und freuen uns auf alle, die etwas bewegen wollen.
Wohnungen:
Claim / Untertitel: Der perfekte Mix für Wohnen, Arbeiten und Freizeit
 
 
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FRIZZ23


FRIZZ23

Frizz23 ist 2018 Deutschlands erster Neubau für eine gewerbliche Baugruppe. Das Nutzungskonzept umfasst Wohnen, Kunst, Kreativwirtschaft, Bildung, Gastronomie und Einzelhandel. Mit 32% Bildung, 34% Kunst und Kreativwirtschaft, 15% Einzelhandel, 15% Kurzzeitwohnungen und 4% Gastronomie bildet die Wohnnutzung einen minimalen Anteil des Projektes. Das Gebäude befindet sich im gemeinschaftlichen Eigentum von 32 Bauherr:innen aus Bildung und Kreativgewerbe. Die Planung der einzelnen Einheiten erfolgte individuell mit den jeweiligen Nutzer:innen.

«Erst der Dialog, dann das Design»
– Deadline Architekten

Wohnungen:
Claim / Untertitel: Die Mischung, die Kleinteiligkeit und das Timesharing bilden die Grundstruktur, die Begegnung, Austausch und gegenseitige Förderung leicht macht.
 
 
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Seestern


Seestern

Das Wohnprojekt Seestern Aspern wurde als eines von fünf Baugruppenprojekten in der Seestadt aspern auf dem Baufeld D13 realisiert. Die Baugruppen nutzen dabei die Chance auf Mitbestimmung, die der neue Stadtteil bietet. Der Seestern ist ein Projekt für Menschen jeden Alters, die Initiative übernehmen und mit anderen einen gemeinsamen Mehrwert in einem eigenen Wohnhaus schaffen wollen. Gut erreichbar mit der U2 und in der Nähe der Lobau entstand ein Wohnprojekt, das von Anfang an von den zukünftigen BewohnerInnen mitgestaltet wurde und mit den Menschen wächst. Dabei steht in der gemeinsam formulierten Vision die lebendige Architektur, die Gemeinschaft und Privatsphäre im Vordergrund.
Wohnungen:
Claim / Untertitel: Wohnprojekt Seestern Aspern
 
 
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KooWo


KooWo

KooWo ist ein gemeinschaftliches Wohnprojekt. Unsere Gruppe nutzt 28 Wohneinheiten für etwa 42 Erwachsene und 20 Kinder und Jugendliche. Wir sehen gemeinschaftliches Wohnen als Antwort auf das Altern der Gesellschaft, die Knappheit bezahlbaren Wohnraums und als Beitrag zur Ausbreitung nachhaltiger Lebensformen. Wir vereinen in unserer Vision ● vielfältige soziale Aspekte eines generationsübergreifenden Lebens in Gemeinschaft ● einen landwirtschaftlichen Schwerpunkt zur teilweisen Selbstversorgung ● ökologische Aspekte der Schonung natürlicher Ressourcen ● die Nutzung von erneuerbaren Energien sowie ● die Möglichkeit für Co-Working in der Region.
Wohnungen:
Claim / Untertitel: Kooperatives Wohnen Volkersdorf
 
 
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Leuchtturm_Seestadt


Leuchtturm_Seestadt

Wir sind eine Gruppe Menschen unterschiedlichen Alters, die die Baugemeinschaft “Leuchtturm Seestadt” gegründet hat. Unser Ziel ist es, in einem Mehrgenerationenhaus zu wohnen, dass wir selbst planen und verwalten.
Wohnungen:
Claim / Untertitel: Wohnprojekt
 
 
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Cohousing Holzstraße


Cohousing Holzstraße

Unser Wohnprojekt ist eine lebenswerte & ökologische Stadtoase, in der wir uns gemeinsam und als Individuum wohlfühlen. Wir gestalten gemeinsam ein lebendiges und kommunikatives Zuhause, in dem sich alle Generationen wohlfühlen und verantwortungsvoll miteinander umgehen. Dieses Projekt ermöglicht uns Ressourcen und Räume zu teilen. Wir sind überzeugt, so behaglichen, ästhetisch anspruchsvollen Wohnraum zu schaffen.
Wohnungen:
Claim / Untertitel: Ein nachhaltiges Wohnprojekt in Linz
 
 

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